Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln im NS-Dokumentationszentrum Köln
Infos:
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln ist im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln angesiedelt, wird von der Stadt Köln getragen und durch Drittmittel finanziert.
Sie berät diverse Akteur*innen in Köln und Umgebung zum Thema Rechtsextremismus und Rassismus. Im Beratungsprozess werden Ideen und Konzepte zum Umgang mit Rechtsextremismus und Rassismus entwickelt und zivilgesellschaftliches Engagement begleitet. Informationen werden vertraulich behandelt. Das Angebot ist kostenfrei. Die Beratung ist mobil, anlass-, bedarfs- und ressourcenorientiert. Zusätzliche Aufgabenbereiche sind die Dokumentation und Analyse der Aktivitäten der extremen Rechten sowie Netzwerkarbeit. Zudem finden im Rahmen von Beratungsprozessen auch Qualifizierungsmaßnahmen zu Diskriminierungssensibilisierung, extrem rechten Strategien und Sicherheitskonzepten statt.
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Köln ist eines von fünf Beratungsteams in NRW. Jedes Team ist an einen eigenen Träger angebunden und gemeinsam bilden sie das Netzwerk Mobile Beratung NRW. Alle Mobilen Beratungsteams deutschlandweit sind im Bundesverband Mobile Beratung vernetzt.
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
Appellhofplatz 23–25, 50667 Köln
Kontakt per Mail oder Telefon
Telefon 0221 / 221-271 62
E-Mail: mbr@stadt-koeln.de
Internet: www.mbr-koeln.de; http://nsdok.de
Seit:
2008
Sozialraum:
Regierungsbezirk Köln
Beratungsschwerpunkte:
Beratung von Engagierten gegen Rechtsextremismus und Rassismus
Verfügbare Sprachen:
- Deutsch
- Englisch
Weitere Angebote
Bildungsangebote zu den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus